Es gibt keine grundlegende oder objektive/ein Objekt seinde Moral. Es gibt verschiedene Charaktere (als sekundäre Musterungen und Statistik) und verschiedene Aspekte, die parallel sind und verschieden anklingen und nicht anklingen.

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Mensch lebt u.a.
sekundär von den ‚eigenen‘ ‚Problemen‘ und/oder von den ‚Problemen‘ ‚der Anderen‘.

Das Primäre ist z.B. tautologisch interpretierbar. Das Sekundäre konstruiert ein „Selbst“ und partikularisierte „Andere“.

Ortega y Gasset

schöne Erzählungen, interessante Perspektive(n).

ich gemustert als ideologisch-träge, ideologie-träge und Ideologe der Trägheit (ideologisch träge heißt wenig intensiv, wenig dynamisch, dafür parallelitätswahrnehmend weil nicht ‚eigene‘ Ideologie voll verfolgend etc.)

Trägheit, Verschiedene Rhythmen (Roland Barthes),

Machiavelli

Unentschlossenheit, Zaghaftigkeit bei Machiavelli Schwäche (neutral und beraterisch-negativ).

Hobbes

Bewegung bleibt Bewegung, Stillstand bleibt Stillstand.

Singulär-Existenzial: Beides relativ(iert) und daher sekundär.

Objekte sind primär und absolut. Konstruktionen sind keine Objekte, sie sind sekundär und partikular.

Wir können die absoluten Dinge an-wahrnehmen (sie an-scheinen mit “uns“ [mit Bewusstsein etc.]), an-denken, an-fühlen u.s.w.. Wir können sie abstrakt-generell in Gleichheit der Existenz anerkennen. Und wir instrumentalisieren und partikularisieren sie zu nichtobjektiven Hierarchien und Strukturierungen.

a) Singularität aller absoluten Dinge (anklingend an z.B. Kant: Dinge an sich)
b) Partikularität und Reduktivität aller Konstruktionen, Strukturierungen, Hierarchisierungen, Wertungen, etc.
c)  Abstrakt-generelle Gleichheit (der abstrakten Situation der Existenz und der Erfahrungen des Existierens) aller existierenden Dinge und Kompositionen.

Ob die ‚Doppelmoral‘ oder irgend eine gemusterte ‚Form‘ der partikularen Als-ob-Moral einen gesellschaftsstabilisierenden oder sonstigen utilitaristischen “Wert“ hat, können z.B. Soziologinnen beantworten. (Beantworten im Sinne von erzählen mit verschiedenen Perspektiven und Prioritäten etc.).

I just read: „Nothing true ever dies“.

That sounds true to ‚me‘ (‚me’/’I‘ as reductive particularised construction and as singularity-based consciousness etc.). Neither what we particularisedly call ‚evil‘ nor ‚good‘ nor ambivalent nor beautiful or anything else dies, when it’s true – as an existentialist perspective I say: when it’s existent.