Das Wiederholen in zum Verwechseln (und z.B. Muster-standardisierten oder routinierten) ähnlichen Kreisen und Spiralen.
Die (z.B. singulär- und parallel-existenzialistischen) Werkzeuge – Momentwahrnehmung, – Damokles-Prinzip (alles kann theoretisch moment-serialisiert und bei Anklang mit einander interpretatorisch verknüpft werden), – Parallelitätsabstraktion (Abstrakt-generelle Annahme der Parallelität aller basalen Dinge) und eine mögliche Offenheit für Anklang mit etwas (von ‚Atom‘ bis ‚Großkomposition‘, mit den singulären und sekundär serialisierten Dingen, Kompositionen, Momenten, Ideen, Projekten, etc.).

Der Fall (etc.):
Behandlung/Mithandlung/Umgang/Anklang
– Gleichbehandlung
– Singulärbehandlung
– Partikularbehandlung relativ
– Partikularbehandlung absolut

Absolute Ideen (z.B. als Singulär-Platonismus) und relative Gewaltenteilung (z.B. als offener Sophismus gegen Behauptung vom Besitz meta-singulärer Wahrheit und universaler Geltung irgendeiner Ideologie). Energien- und Projektions-Pluralismus.

Das Leben und Tautologien und/oder Asymmetrie der Erkenntnis

Man kann sagen, dass alles von Natur aus umstritten ist. Aber was ‚Natur‘ ist, ist verständlicherweise umstritten.

‚Das Leben‘ (als irgendeine meta-singuläre Zusammenstellung) ist eine menschliche Konstruktion, ohne menschliche Kontrolle.
Ich hätte es oft gerne anders herum.

Naturrechtsidee: Der Inhalt des Rechts ‚geht’/soll gelten/etc. vor der Form

‚Normativer‘ Rechtspositivismus: Das Recht als institutionalisierte Struktur. Als solche, unabhängig vom konkreten Inhalt, ist ein ‚orientativer‘ Bezugs-Rahmen.

Existenzialismus nach Art für mich an Sartre anklingend: Theopraxis der Entscheidungen. Entscheiden (In die Wahl geworfen) ist unabhängig vom Recht.

Ideologie und Philosophie sind konzeptualisierbar als abstrakt zwei verschiedene Sachen/Abstraktbereiche, die auf unterschiedliche Art/Gattung/etc. jeweils geschmacks- und interesse-verbunden sind.