Discrete Parallelity of Existence and Nonreductive Nonunitarity

It’s not the colorfullness (as unitarisable phenomenon or pseudo-wholeness, which exists when we create it, but every of these ‚unity‘ creations is always one among all in Parallelity) which is decisive in Existential(ist) Pluralism. In the supposed Discreteness of Existence, it’s the Parallelity of things, compositions, constellations, situations, serialisations-projections, particularisations (ideologies etc.) etc., not any as-if-unitarising reductionism.

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Das / Ein ‚Zentrum‘ existiert primär und aus parallel-plural-existenzialer Sicht nicht.

Sekundär kann es existieren/konstruiert bzw. nichtobjektiv partikularisiert werden. Dafür konstruiert man ein jeweiliges ‚Ganzes‘ und teilt in zentrisch und nicht- bzw. ex-zentrisch ein. Das so bestimmte Zentrum hat existenzial keinerlei Vorrang vor allem anderen Existierenden.

Strukturalistisch hat es auch keinen Vorrang, da das Zentrum das Nichtzentrum braucht.

 

Wer von Grund auf Lehrer ist, nimmt alle Dinge nur in bezug auf seine Schüler ernst — sogar sich selbst.

Frieder Nietzsche

Für den Parallel-Existenz-Pluralisten zum Beispiel als Möglichkeit: Die sekundären Strukturierungen und Als-ob-Ganzheits-Behauptungen nur in Bezug auf die existenziale Gleichberechtigung hin ernst nehmen, nicht auf eine partikulare Hierarchie.
In Bezug auf die Relationen und den Dialog zwischen existierenden Kompositionen – u.a. Menschen – die nach innen und außen plural und nichteinheitlich sind.

Ohne Dialektik geht es sekundär nicht. Und mit Dialektik geht es nur unter starker Spannung. Gut, dass es primär den Atomismus gibt.

Existenziale Asymmetrie.

La morale de l’histoire, ou de l’expérience, de-les modèles, etc. C’est que la morale n’a pas de hiérarchie. L’égalité existentielle par l’asymétrie existentielle: La nonexistence/nonprima(i)rité d’une hiérarchie n’est pas une hiérarchie. Pas de dualisme.

Was kann man daraus lernen? Die Dinge machen ihr Ding und die Kompositionen ihres. Machen wir.

Existenz existiert. Das ist unter anderem tautologisch. Es ist nicht banal/trivial, sondern eine Aussage, dass Objekte des Seins — Materie, Gedanken, Fantasien, Ideen, Anklänge zwischen Dingen und Lebewesen und alles andere — existieren. Die Existenz ist kein Ganzes, und sie ist nicht eingeteilt in Existierendes und Nichtexistierendes. Sondern in Objekte, die zwischen A und B existieren — z.B. in einem Menschen als Komposition und Konstellation oder zwischen Menschen als Komposition und Konstellation.

Who deals with existence deals with all existences that come to experience. In concrete praxis and being told about by others and in abstractions (by and between minds and bodies and mind-body resounds, meetings, cooperations, communications).