Existenz existiert. Das ist unter anderem tautologisch. Es ist nicht banal/trivial, sondern eine Aussage, dass Objekte des Seins — Materie, Gedanken, Fantasien, Ideen, Anklänge zwischen Dingen und Lebewesen und alles andere — existieren. Die Existenz ist kein Ganzes, und sie ist nicht eingeteilt in Existierendes und Nichtexistierendes. Sondern in Objekte, die zwischen A und B existieren — z.B. in einem Menschen als Komposition und Konstellation oder zwischen Menschen als Komposition und Konstellation.

Who deals with existence deals with all existences that come to experience. In concrete praxis and being told about by others and in abstractions (by and between minds and bodies and mind-body resounds, meetings, cooperations, communications).

 

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Enfolding or (different?) appearance(s) of space

Does Quantum Entanglement hint to the ’secondaricity‘ of space?

Platonismus (u.a.) der zeitlosen Dinge und Ideen. Sophismus (u.a.) der Kritik an den Nullsummen-Reduktionen, den einseitigen verdauerhafteten Hierarchie-Festlegungen und den einseitig-partikularistischen* Verganzheitlichungen der Existenz-Pluralität.

 

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* Partikularistisch hier als: Einseitig bzw. reduktiv ein Ganzes festlegen und dann eine Teil- (Partikular-) Position darin abgrenzen — die eigene Wir-Gruppe/Ideologie — und die Dominanzposition und Überlegenheit gegenüber als ‚die‘ Anderen‘-Gruppe festgelegten Menschen zu behaupten und Herrschaft, Vorherrschaft und Kontrolle über diese zu fordern und um diese zu kämpfen. Um die Eroberung oder Verteidigung der Herrschafts-Stellung. Zusammenfassbar reduktiv als: Das Affengehirn bzw. der Hierarchie- und Horden-Trieb in der widersprüchlichen (und daher etwas offenen) Komposition des Menschen.

Die Vielfalt des Lebens (als offener, nichtreduktiv-ganzheitlicher Begriff) ist immer Ausdruck dieser Vielfalt und nicht Ausdruck einer eigentlich zugrunde liegenden Eindeutigkeit. Relational, zwischen Menschen, findet man Formen der Kommunikation, die gegenseitig sein sollten (und manchmal können). Und die gleichzeitig diese Offenheit erhalten und mit dieser die Wahrnehmung und Praktizierung der Lebensvielfalt weiterentwickeln sollten. Das könnte vielleicht, in einem qualitativen Schritt der Menschheit oder einer anderen Lebensform, erreicht werden. Ein Schritt, der die Reduktion der Parallelität und Pluralität der Existenz auf ideologische und hierarchie-triebliche Nullsummenkämpfe, irrelevant oder zumindest nicht mehr quantitativ den meisten Raum im Leben der menschlichen Gesellschaft einnehmen lässt. Der das Potenzial und die Entdeckungs- und Entwicklungs-Möglichkeiten jenseits/neben der Reduktion auf Dominanz- und Kontroll-Kämpfe entdecken lässt und diese praktiziert. Ein qualitativer Schritt, der bisher eine Utopie ist. Der derzeit mit der Weiterentwicklung von Biotechnologie und ‚Künstlicher‘ Intelligenz zumindest an-denkbar scheint und eine Hoffnung ist für die, die in der Dauerwiederholung der Nullsummen-Reduktionen ein absurdes und sinnloses Drehen im Kreis sehen (ob z.B. buddhistisch oder strukturalistisch modelliert).

Die Endzeitvorstellungen gehören zur Pflege der Gegenwart.

Der Sophismus ist gegen die Totalisierung einzelner Aspekte und deren Interpretationen als einseitige Herrschafts- und Gehorsams-Forderungen von Menschen gegenüber Menschen gerichtet.

Der Platonismus der Ideen und Aspekte des Lebens ist gegen die Personalisierung und das Festmachen von menschlichen Eigenschaften an Gruppen und Einzelpersonen gerichtet.

 

Das Sein kommt (logisch, im Aufbau der Existenz) vor dem Nichts und/oder ist parallel dazu.
Vielleicht daher/damit einher, oder vielleicht unabhängig davon, kommt das (abstrakt so existierende) Ungerade vor dem Geraden.
Und die Nichtsymmetrie der Existenz vor den verschiedenen (kein Ganzes abbildenden oder zwischeneinander — und vermutlich auch nie vollständig intern — bildenden) Symmetrie-Konstruktionen, die sekundär und im Plural existieren und sekundär-für-sich Ganzheiten sind, und basal an-sich und für-mögliche-Anklänge (Interpretationen und Kommunikationen) nichtganz/nichtabschließbar, aufgebaut aus basalen Singularitäten und existierend immer mit der Parallelität der Existenz (der basal und sekundär existierenden Dinge).