Widersprüche, die gegen einen tiefgehenden (ernsthaften) gesellschaftlichen Liberalismus sprechen:

1. Autoritäre Charaktere brauchen nicht nur eine private Sphäre, die sie haben könnten, um untereinander freiwillig ihre Präferenzen ausleben zu können. Sie wollen auch politisch mitreden und repräsentiert sein, und konstitutionell-kulturell sich ausleben. Das ist aus liberaler, mindestens republikanisch-liberaler Sicht, auch (ob mensch es mag oder nicht) richtig. Aber eine liberale Gesellschaft als konstitutionell-kulturelles Produkt kann autoritäre Neigungen im Verfassungs- und gesetzlichen Bereich nicht repräsentieren. Daher Punkt 1 der vielen Dinge, die gegen eine liberale Konstitution (im weiten, Buchanan’schen Sinne) der Gesamtgesellschaft sprechen.

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