Leben als verschiedenes Zusammenfinden in verschiedenen Festlegungsgraden

Einer der Begriffe von Familie: Als spezifizierte/auf eine Aufgabe reduzierte/fokussierte Lebensbeziehung:
Die „richtigen“ Leute sollen die „richtigen“ Kinder bekommen. Und diese in die „richtige“ Form bringen, oder wenigstens ohne größere Andersheit in die bestehenden (und systemfunktionalen) Vorgeformtheiten einpassen.

Familie als klar definierte Aufgabe und Familie als ein Baustein einer bürgerlichen Gesellschaft.

Kann nur in einem engen Rahmen Gesellschaft funktionieren (System- und sonstiger Funktionalismus u.a.)? Gesellschaft als Rahmen, der relativ zur Stammesgemeinschaft vielleicht (vielleicht aber auch nur formal) weiter ist/mehr Spielraum aufweist. Oder gibt es neben der, durchaus manchmal netten, Buntheit der verschiedenen Waren, auch eine qualitative Vielfalt? Zumindest grundsätzlich (theoretisch) und immer wieder (praktisch) ein Potenzial dazu? Und ist dieses in Gemeinschaft (verschiedene Formen der Kommune) oder Gesellschaft zu suchen/entwickeln?

Wie zusammen leben? – mit zusammen und leben beides in Ernsthaftigkeit. Ich verweise u.a. auf: Roland Barthes (Comment vivre ensemble?) und die schöne (vermutlich grundsätzlich partielle) Idee des Kibbuz.

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