Gesellschaft als Aufgabe

Meine literarisch-existenzialistische Vorstellung einer der grundlegenden Aufgaben der Gesellschaft, bzw. von Menschen mit der Gesellschaft, ist die gleichberechtigte Vergrößerung der Entfaltungsmöglichkeiten und Entwicklungspotenziale. Das ist auch mit Foucault’schem Postmodernismus vereinbar vermute ich. Und dafür, gleichzeitig und wechselwirkend, aber ethisch zuerst kommend, die Vergrößerung der Gleichberechtigung der gesellschaftlichen Subjekte, als konstruierte Gruppen (und darin und darüber hinaus als Individuen).

Auch die Gesellschaft – und die anderen Lebensformen – stoßen an Grenzen. Aber Annahme (existenzialistisch eh unvermeidliche/konstitutive Nichtakzeptanz des Immer-gleich-Bleibens): Diese Begrenzungen (von konstruierter oder funktional-gegebener sozialsystem-aufrechterhaltungs-Art, und vermutlich oftmals dazwischen) sind nicht immer gleich und unsere psychologische, soziologische, institutionelle und sozialfunktional-praktikable Beschränktheit ist durch Arbeit und Training verbesserbar -> Und daher eine Aufgabe, diese verschiedenen Ebenen zu verbessern.

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