Verantwortung und Steuerung ohne konkrete Steuernde

Sind die folgenden Aussagen äquivalent oder ähnlich?:

Die nicht grundsätzlich richtige, aber teilweise verständliche Aussage: – „Wer nicht wählt, darf sich hinterher nicht beschweren.“

Und die folgende, etwas weiterreichende Aussage: – „Wer Menschen nicht ihre eigene Entwicklung machen lässt, ist hinterher verantwortlich für alles, was in der Gesellschaft oder Gemeinschaft, in der die Menschen diszipliniert und gesteuert werden, herauskommt.“

Verbunden mit dem Thema: Um ein Sollen zu haben, braucht es ein Können. Und muss ein mensch sich die Verantwortung zurückholen, wenn sie ihm genommen wird, oder kann er grundsätzlich darauf verweisen, dass ihm die Obrigkeit (verschiedener Arten) jegliche (Mit-)Steuerung der Verhältnisse und Handlungs-Grundlagen („leider“ oder „glücklicherweise“) abgenommen hat?

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