Reblog: Women of philosophy database

Ursprünglich veröffentlicht auf Foucault News:

A new US based directory of women philosophers has been set up.

Below is a description and invitation to join circulated by one of the organisers.

This is a crowd-sourced database searchable by 1) name, 2) school, 3) faculty position, 4) areas of specialization, 5) primary research interests, and 6) geographical location. It currently contains over 650 names of women philosophers working on faculties of higher education across the world. As it stands, the listing is far from comprehensive, and we are relying on the goodwill of members of the profession to keep the database up-to-date and as comprehensive as possible.

Women with a Ph.D. in philosophy holding a faculty position (e.g., post-doc, adjunct, tenure-track, tenured, etc.) should check if they have an entry in the database and send any additions or corrections under the ‘Submit’ tab. Please use that tab to add yourself if you are not currently listed. We…

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Reblog: Säkularismus: Wir christlich ist Europa?

Säkularismus: Wir christlich ist Europa?.

via Liberales Institut Blog.

M-S-I

Nur so tun oder auch mal leben?

Postmodernität: Seine eigene Geschichte schreiben.
Scheinpostmodernität: Eine sozial erwartete Geschichte als “seine” schreiben.
Modernität: Rationale Argumentation, objektive Logik, Suche nach intersubjektive Verbindlichkeit.
Scheinmodernität: Vorherrschaft und Beherrschungsansprüche von Gouvernementalität und Soziomentalität als Ausdruck der Rationalität scheinlegitimieren.
Jeder Mensch soll ihres Glückes Schmied sein: Strukturelle Bedingungen sind unterschiedlich und gleiches Recht für alle ist keine Gegebenheit, sondern eine Aufgabe.
Jeder Mensch ist immer ihres Glückes Schmied: Wer strukturell benachteiligt wird, soll sich eben mehr anstrengen.

Recht kompliziert

Braucht frau und/oder mann für die Verteidigung des Rechts eine bestimmte Vorstellung bzw. konkrete Idee von der Benennung/Konstruktion der Gesellschaft, dem Raum und abstrakten Personenkreis, denen sie oder er (gefühlt oder gedacht) angehören. Eine feste Idee von dem “ihrigen” Land oder Staat, als klar abgegrenzte Entität, um dessen/das dort gültige Recht verteidigen zu können?

Warum haben Demonstranten gegen korrupte oder autoritäre Regierungen oft die Flagge ihres Landes oder sonstige abstrakte Symbole bei sich. Einwickeln in die “größere Idee” oder sich einwickeln lassen? Ist es eine unnötige Romantisierung bzw. Reproduktion kollektiver Phantasien oder zweckmäßig, weil die Horde mehr als bloße praktische Sammlungs-Symbole auch Identifikations-Bilder braucht? Und darüber hinaus noch National- oder sonstige gefühlte Gemeinschaftskonstruktionen?

Revolution ohne Flagge? Ohne gemeinsame Ideologie?
Verteidigung des Rechts, also Verweigerung autoritärer Veränderungen -> quantitativ “weniger” als Revolution. Braucht Sie Flaggen und Gemeinschaftskonstruktionen und in welchem Ausmaß wäre dies notwendig, zweckmäßig (also für die Absicht gewinnbringend) oder hemmend bis kontraproduktiv?

Nein, Recht gilt abstrakt und äußert sich konkret -> In seiner Durchsetzung oder auch seiner Verteidigung. Aber: Wo ist das bindende Element, das das Individuum, welches das Recht (und damit parallel auch seines) verteidigen möchte, mit anderen Individuen und Gruppen zum temporären Zwecke der gemeinsamen Verteidigung, verbindet? Reicht dafür das Recht als abstrakte und individuell konkret werdende Konstruktion (ein auf Logik aufgebautes Kunstwerk) als zur Verteidigung einendes Band aus? Als Band für Krisenzeiten, nicht (nur) für den stabilen, von den Individuen konstruktiv generalisierten und von Institutionen getragenen Stabilitätszustand, in dem eine Verteidigung des Gesamten nicht nötig ist?

Philosophie und Buch

Ich rekommendiere: ‘Lehrbuch der Philosopie’ von Kurt Wuchterl.

The attempt to transcend the systemic everyday life

Theoretically system-transcending existential philosophy (not existentialism). Then even transformed into a practical lifephilosophy*.


* Purposely written as one word, as a Lebensphilosophie (but not as ‘the Lebensphilosophie’, which is used for a particular range of approaches in philosophy.)

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